Aus dem Englischen von Seabstian Vogel. Daniel Hillis beschreibt, auf welchen einfachen Ideen, Regeln und Funktionsprinzipien die "Maschine" funktioniert, die unser Arbeiten und Leben unwiderruflich verändert hat und verändern wird.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 05.05.2001
Es lebe dieser Autor! Zu denjenigen, die's nicht nur wissen, sondern auch verstehen wollen, das Wesen des Computers (so die etwas unglückliche Formulierung des Rezensenten), gehört Rezensent Stefan Becht allemal dazu. Wie sonst ließe sich seine übermäßige Freude über ein Buch erklären, das den Leser in ebendieser Hinsicht nicht enttäuscht? Becht lässt den Autor hochleben, weil der ihm den Computer "in einfachen Worten und Sätzen ... und mit simplen Beispielen" erklärt und es dennoch nicht an Charme fehlen lässt. Der im Buch gezogene Vergleich des geschickten Programmierers mit einem Dichter und der Glaube an so etwas wie Computerkultur - that's charming, meint Becht.
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