James Simon war ein überaus erfolgreicher Unternehmer und einer der bedeutendsten Mäzene seiner Zeit. Im Lauf der Jahre trug er unzählige bedeutende Exponate zusammen. Seine enge Verbundenheit mit Wilhelm Bode, dem Generaldirektor der Berliner Museen, führte dazu, dass er schließlich rund 1000 Gemälde und Skulpturen aus seiner Privatsammlung - unter anderem den Kopf der Nofretete - den Berliner Museen vermachte und diese so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wurden. Dieser kulturelle Verdienst wurd nun erstmalig und ausführlich in einer angemessenen Publikation gewürdigt - mit Beiträgen der Museumsdirektoren zu ihren "Sammlungszugängen".
Tony Tulathimutte: Fiasko Aus dem Amerikanischen von Stefanie Jacobs, Stefanie Ochel und Jan Schönherr. Ein erklärter Feminist fällt ins Wurmloch der Incel-Szene. Eine Frau versinkt in einer selbstzerstörerischen… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Heinz Strunk: Memories of Heidelberg Heidelberg im Frühling! Bertram und Isolde, ein in die Jahre gekommenes Paar aus Oldenburg, möchten sich in der romantischen Kurpfalz mal einen richtig schönen Kurzurlaub… Miriam Carbe: Unerwünschte Töchter Die Familie eines deutschen Jahrhunderts: Margarethe, Marianne, Monika, Miriam. Vier Generationen. Sie lieben sich, sie tun sich weh, sie kämpfen um ihre Unabhängigkeit.…