Mit ca. 100 Farbtafeln. In Thomas Flechtners Fotografien wird Schnee zur Metapher für Zeitlosigkeit, Stillstand, Ruhe, Distanz und Einsamkeit. Die Zivilsation ebenso wie die unberührte Landschaft erliegen der sanften Schwere des Elements.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 28.12.2001
Ganz klar: Thomas Flechtner ist für den Rezensenten Daniele Muscionico die Hoffnung der Schweizer Fotografie. Geradezu hingerissen schreibt er über Flechtners hier dokumentierte Arbeiten im Schnee der Schweizer Berge, die er als Monumente des Schweigens, der Monochromie und der Klarheit schildert. Abschließend aber feiert Muscionico den Künstler auch als Architektur- und Landschaftsfotografen und wünscht ihm, dass er nun - "den Blick durch die Farbe Weiß gereinigt und frei" - in neue Gefilde aufbricht.
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