Eduard Rhein und die Erfolgsgeschichte der Rundfunkprogrammzeitschrift HÖR ZU! nebst ihrem Verleger Axel Cäsar Springer gehören ebenso zur Geschichte der frühen Bundesrepublik Deutschland wie Konrad Adenauer, das "Wirtschaftswunder" und die Soziale Marktwirtschaft. Der Chefredakteur des erfolgreichsten Rundfunkperiodikums auf deutschem Boden begann seine Karriere als Rundfunkpublizist bereits Anfang der 30er Jahre, setzte sie in der Zeit des Nationalsozialismus bei den Programmzeitschriften "Sieben Tage" und "Hier Berlin ..." fort und dann mit Hilfe alter beruflicher Verbindungen ab 1946 bei der HÖR ZU! Rhein war nicht nur ein erfolgreicher Chefredakteur, sondern auch Romanautor, Erfinder und Verfasser populärtechnischer Werke. Das Buch befaßt sich mit der Berufsbiografie Eduard Rheins und schildert ausführlich das System der Rundfunkprogrammpresse von den 30er bis in die frühen 60er Jahre des 20. Jahrhunderts.
Caroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer Der Selbstfindungstrip nach Bali? Samara hat niemanden gefunden. Die hippe Agentur in Berlin-Mitte? So öde wie irgendein anderer Job. Samara weiß, was sie alles nicht mehr… Heinz Strunk: Memories of Heidelberg Heidelberg im Frühling! Bertram und Isolde, ein in die Jahre gekommenes Paar aus Oldenburg, möchten sich in der romantischen Kurpfalz mal einen richtig schönen Kurzurlaub… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester…